Ratgeber

Tattoo, Piercing, Ohrloch richtig pflegen

Die Freude an der Kunst auf der Haut und dem Körperschmuck kann sehr schnell verblassen, wenn am falschen Ende gespart wird. Eine optimale Pflege nach dem Stechen ist unumgänglich und lässt das neue Tattoo täglich erstrahlen bzw. Piercing oder Ohrloch problemlos schmücken.

Tattoo die richtige Pflege nach dem Stechen

Eine schnellere und unkomplizierte Heilung macht Laune auf mehr

Mit Hilfe aufeinander abgestimmter und für die natürliche, moderne Wundbehandlung empfohlener Produkte heilen die frischen Einstichstellen schneller und unkompliziert.

Probieren Sie gleich nach dem Stechen das Hydrogel NAWAlution. Es lindert sofort den Schmerz, ist aber kein Medikament (kein Anästhetikum = Betäubungsmittel), sondern wirkt nur mit seinem kühlenden Effekt durch ununterbrochene Befeuchtung. Gleichzeitig wirkt es reinigend, schützt gegen Verkrustung und verringert das Infektionsrisiko. Das Hydrogel ist dermatologisch als unbedenklich bewertet. Es brennt nicht auf der Haut, wirkt nur im aufgetragenen Bereich, wird nicht in das biologische System aufgenommen (hypoallergen/nicht sensibilisierend) und schädigt nicht die gesunden Zellen (nicht zytotoxisch).

Zur Abdeckung des frischen Tattoos bietet ROGG einen atmungsaktiven, transparenten Folienverband an. Die herkömmlichen Frischhaltefolien, die häufig zum Schutz verwendet werden, sind zwar sehr günstig aber nicht atmungsaktiv. Es besteht die Gefahr einer Schweiß- und Hitzestauung. ROGG Folienverband Transparent ist rutschfest, wasserdicht und latexfrei. Er besteht aus luft- und wasserdampfdurchlässigem Trägermaterial und hautfreundlichem Kleber, der sich ohne Kleberückstand sanft von der Haut lösen lässt.

Zur sterilen Abdeckung eines Piercings oder Ohrlochs bietet ROGG das ROGGMED wasserfest. Das Wundkissen dieses atmungsaktiven, sterilen Wundverbandes verhindert ein Verkleben mit der Wunde. Der Verzicht auf bekannte, gelegentlich allergieauslösende Bestandteile macht das Produkt hypoallergen. Der Kleber ist aus Polyacrylat und lässt sich ohne Kleberückstände sanft von der Haut lösen.

Vor der Pflege der neuen Hautkunst bzw. des neuen Körperschmucks ist es sinnvoll, die Hände zu desinfizieren. Dazu gibt es das ROGG Händedesinfektionsgel. Dieses Desinfektionsmittel hat eine pflegende Eigenschaft, die auf rückfettenden Substanzen beruht. Auch bei häufiger Anwendung trocknen die Hände nicht aus. Die Haut spannt nicht, sie wird nicht rissig und bleibt weich und geschmeidig. Das Gel ist sehr gut verträglich, da es frei von Duft- und anderen Parfümstoffen ist.

Wer die Heilung der Einstichstelle beschleunigen möchte, dem steht das Premium Gelpflaster Kerralite cool von ROGG zur Verfügung. Es ist eine Wasser regulierende (= hydroaktive) Spezialkompresse, kühlt und lindert sofort den Schmerz an der Einstichstelle, polstert die Wunde, nimmt zugleich Wundflüssigkeit auf, schützt die Wunde vor Austrocknung und Eindringen von Keimen und beschleunigt die natürliche Wundheilung. Kerralite cool ist ein Premium Produkt, aber sehr effektiv.

Ideal für die Hautpflege nach der Abheilung des Tattoos ist VeraPanthen Lotion, damit die Haut schön bleibt und gut geschützt ist. VeraPanthen ist eine kühlende Hautlotion, die spürbar gut tut, wenn die Haut belastet oder ausgetrocknet ist und nach Pflege ruft. Angenehm duftend und kühlend durch die Kraft der Aloe vera (Einzigartig die hohe Konzentration über 25%)in Kombination mit Jojobaöl (3%) und Panthenol (= Provitamin B 5%) verleiht VeraPanthen Ihrer Haut ein seidig weiches Hautgefühl, so dass Hauttrockenheit keine Chance hat. An heißen Sommertagen bringt sie die Frische auf Ihre Haut zurück. Sie eignet sich besonders zur Vorbeugung aber auch Behandlung von Sonnenbrand.
Probieren Sie selbst! Danach möchten Sie sie nicht mehr missen!

Zusammenfassend:

Zur Pflege von Tattoos empfehlen wir:

Zur Pflege von Piercing bzw. Ohrloch nach dem Ohrloch-Stechen empfehlen wir:

 

Wichtiger Hinweis:

Sie selbst tragen Verantwortung für Ihre Gesundheit. Die Tipps auf dieser Webseite dienen lediglich der Information über die Erstversorgung der frischen Einstichstellen und  zur Pflege. Verzögert sich die Wundheilung oder treten Komplikationen auf, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

 

Verfasser: Jacqueline Krubke
Quelle: Hersteller-Information ROGG Verbandstoffe GmbH & Co. KG
Foto: pixabay/creative commons public domain

Baby erkältet – was tun?

Gerade zu Beginn des Lebens sind Babys für Erkältungen besonders anfällig, weil ihr Immunsystem und somit auch der Schutzmechanismus in den Schleimhäuten noch nicht entsprechend ausgereift sind. Deshalb sind 10 bis 12 Erkältungen pro Jahr, meist in den kalten Jahreszeiten, ganz normal.

Die von der Mutter während der Schwangerschaft und des Stillens übertragenen Abwehrstoffe bieten einen gewissen Schutz in den ersten Monaten nach der Geburt. Ab dem 3. Lebensmonat beginnt das Immunsystem des Babys eigene Antikörper zu produzieren, sobald es mit Krankheitserregern in Kontakt kommt. Eine Erkältung ist daher enorm wichtig für die Stärkung der kindlichen Abwehrkräfte.

Trotz des positiven Aspektes leiden Babys viel mehr unter einer Erkältung als Erwachsene, insbesondere wenn ihre Nase verstopft ist. Denn Babys sind Nasenatmer und die Umstellung auf die Mundatmung fällt ihnen sehr schwer. Schon bei einer leichten Schwellung der empfindlichen Schleimhäute in dem ohnehin sehr kleinen Raum der Nasenhöhle und der engen Nasengänge zum Rachen, bekommen sie kaum Luft. Sie brauchen viel mehr Kraft, um an der Brust zu saugen oder aus der Flasche zu trinken. Durch die eingeschränkte Atmung können Babys nicht genug trinken und bleiben oft hungrig. Sie werden dann unruhig und quengelig.

Neben den Maßnahmen zur Linderung der Erkältungssymptome, wie reichliche Flüssigkeitszufuhr, viel Ruhe und Schlaf, frische Luft, ist es sehr wichtig die Nase des Babys möglichst frei zu halten, damit es ausreichend atmen und trinken kann. Deshalb sollte die Nase regelmäßig mit einem weichen Einweg-Taschentuch abgewischt werden. Die anschließende Pflege der Nasenhaut mit einer babygerechten Heilsalbe beugt Wunden und Schmerzen vor. Die Verwendung von Nasentropfen (ob physiologische Kochsalzlösung, Schleimhaut abschwellende oder homöopathische Nasentropfen) muss kindsgerecht dosiert sein und sollte nur nach Absprache mit dem Kinderarzt erfolgen.

Bei einem leichten Schnupfen kann das Einreiben der Brust mit Erkältungscremes aus natürlichen, für Babys und Kleinkinder unbedenklichen ätherischen Ölen, die Atmung des Babys erleichtern. Die mit jedem Atemzug eingeatmeten flüchtigen Wirkstoffe können ihre entzündungshemmende und entspannende Wirkung im Körper entfalten.

Damit Ihr Baby nicht zu sehr leiden muss

Gibt es eine geeignete Erkältungscreme?

Zurzeit gibt es wenige Erkältungscremes, die für Babys ab drei (3) Monaten und Kleinkinder geeignet sind. Ganz neu auf dem Markt ist VapoCal Kid Baby, eine Babycreme, die sich auch zur Linderung der Erkältungsbeschwerden bei Babys bewährt hat.

VapoCal Kid Baby ist eine sanft beruhigende und auf Babys und Kleinkinder abgestimmte Creme. Sie beinhaltet Blüten-Extrakte der echten Kamille, ätherische Öle  der Waldkiefernadel, des Rosmarins und des Lavendels in babygerechter Formulierung und in einer ausgewogenen Kombination mit Shea Butter, Mandelöl sowie anderen pflegenden Wirkstoffen. Die natürlichen Inhaltsstoffe werden – nach dem Einreiben auf der Brust – über die Haut und die Atemwege aufgenommen.

Die Creme zieht schnell ein und ist nicht fettend. Sie spendet Feuchtigkeit, ist entzündungshemmend, durchblutungsfördernd, beruhigt Ihr Baby sanft, so dass es entspannt und ruhig atmen kann. Sie enthält keine Parabene, Kampfer oder Menthol.

Kampfer, Menthol oder Eukalyptus haltige Erkältungscremes sind für Babys und Kleinkinder unter zwei Jahren deshalb ungeeignet, sogar gefährlich, weil sie im Extremfall zu akuter Atemnot bis hin zum Atemstillstand führen können.

Der Grund dafür ist, dass die Wirkstoffe die Schleimbildung und die Entzündung in den Atemwegen verstärken. Somit werden die schmalen Luftwege, die durch die Entzündung ohnehin verengt sind, noch mehr verstopft. Die Kinder bekommen dann kaum Luft und Sauerstoff.

Den Haupteffekt sehen Wissenschaftler darin, dass die Wirkstoffe das Gehirn austricksen. Durch das Kältegefühl wird der Eindruck erweckt, dass genügend Luft durch die Atemwege strömt, obwohl es dem nicht so ist.

Worauf  sollte insbesondere geachtet werden?

Grundsätzlich ist es wichtig, das Immunsystem Ihres Babys, besonders in den kalten Jahreszeiten, ausreichend zu unterstützen. Durch Kälte, insbesondere dauerhaft kalte Hände oder Füße, kann die Widerstandsfähigkeit der Schleimhäute gegen Krankheitserreger beeinträchtigt werden. Viren können dann die Schleimhäute besser besiedeln und es kommt schneller zu einer Erkältung. Zur Vorbeugung einer Erkältung sind warme Kleidung, genügend frische Luft, gesunde Ernährung und Händehygiene bei erkrankten Familienmitgliedern die wichtigsten Maßnahmen.

Für verschnupfte Babys und Kleinkinder ist die richtige Luftfeuchtigkeit im Kinderzimmer sehr wichtig. Durch das Auslegen von feuchten Tüchern oder Anbringen eines Luftbefeuchters wird verhindert, dass die Schleimhäute durch die trockene Heizluft zusätzlich gereizt werden. Dabei sollten niemals ätherische Öle als Tropfen für die Raumluft verwendet oder gar direkt auf die Nase oder Lippen des Babys geträufelt werden. Sie können einen Kehlkopfkrampf und Lähmungserscheinungen der Zunge auslösen. Die Folge ist die Unterdrückung der Atmung bis hin zur lebensbedrohlichen Atemlähmung.

Bei der Anwendung von für Babys und Kleinkinder empfohlenen Erkältungscremes mit ätherischen Ölen besonders darauf achten, dass diese nicht im Bereich der Nase und Gesicht gelangen.

Auch Präparate mit natürlichen Inhaltsstoffen bzw. Hausmittel „aus Omas Kräuterküche“ sind nicht generell für jeden geeignet. Sie können Nebenwirkungen haben und allergische Reaktionen auslösen. Werden Mittel gegen Erkältung zum ersten Mal bei Babys verwendet, sollten sie im Hinblick auf Unverträglichkeitsreaktionen geprüft werden. Ihr Kinderarzt wird Ihnen dabei behilflich sein.

Grundsätzlich wird empfohlen, die Packungsbeilagen von Präparaten zur Behandlung von Schnupfen und Erkältung hinsichtlich der Anwendbarkeit bei Babys gründlich zu prüfen. Lassen Sie sich von Ihrem Kinderarzt oder Apotheker beraten.

Wichtig ist, das verschnupfte Baby besonders im Auge zu behalten, regelmäßig Fieber messen und frühzeitig den Kinderarzt aufsuchen, sobald eine Verschlechterung des Zustandes eintritt.

Auch wenn eine Erkältung bei Babys und Kleinkindern meist harmlos ist, bleibt eine gewisse Unsicherheit. Manchmal ist es besser, einmal mehr den Kinderarzt aufzusuchen. Neugeborene, insbesondere in den ersten vier Lebenswochen und Babys unter 3 Monaten mit Erkältungssymptomen und/oder Fieber sollten immer einem Kinderarzt vorgestellt werden.

 

Verfasser:   Jacqueline Krubke
Foto:              pixabay/creative commons public domain

Literatur:

  • a) www.gesundheit.de/Schnupfen bei Neugeborenen und Kindern
  • b) www.familie.de/Baby-Erkältung
  • c) FAQ zur Anwendung von ätherischen Ölen -Bundesinstitut für Risikobewertung- Februar 2008
  • d) Juan Carlos Abanses, MD; Shinobu Arima, MD and Bruce K. Rubin, MD, FCCP: Vicks VapoRub induces Mucin secretion, decreases ciliary beat frequency, and increases tracheal mucus transport in the ferret trachea; Chest 2009; 135 (1): 143-148. doi: 10.1378/Chest 08-0095
  • e) www.schnupfen.net/Schnupfen beim Baby – Dr. Schweikart.
  • f) www.baby-und-familie.de/Erkältung: Kind krank – was nun?

Erste Hilfe bei Sportverletzungen

Sportverletzungen passieren schneller als man denkt. Eine angemessene Erstversorgung der Verletzung in den ersten Minuten ist entscheidend, um den Schaden so gering wie möglich zu halten und Komplikationen sowie Heilungsverzögerungen zu vermeiden.

Sportverletzungen können schneller auftreten als man denkt

Handelt es sich bei den Sportverletzungen um eine leichte Prellung, Zerrung oder Verrenkung (Stumpfes Trauma), kann der Verletzte selbst oder ein helfender Laie sofort die erste Hilfe nach einer einfachen Grundregel leisten (sog. PECH-Regel).

Die verletzte Stelle

  • ruhig stellen (P wie Pause): Sofort mit der Aktivität aufhören und den verletzten Körperteil nicht mehr belasten. Somit werden Schwellungen und eventuelle innere Blutungen begrenzt, um eine Verschlimmerung der Sportverletzung zu vermeiden. Nach der Akut-Phase (ca. 2 Tage) bzw. sobald die verletzte Region im Ruhezustand nicht mehr schmerzt, sollte sie langsam (= dosiert) belastet werden – vorausgesetzt es besteht ärztlicherseits kein Bedenken. Denn eine frühzeitige Aktivierung führt zur besseren Durchblutung des Körpers, die wiederum den Heilungsprozess beschleunigt.
  • sofort kühlen (E wie Eis): Durch die Kälte kommt es zur Verengung der Blutgefäße, so dass weniger Flüssigkeit in das Gewebe austritt, die Schwellung vermindert wird und Blutergüsse örtlich begrenzt bleiben. Außerdem lindert die Kälte den Schmerz im Akutzustand und die Entzündungsreaktion wird gehemmt. Wichtig ist die Kühlung so oft wie möglich zu wiederholen (ca. 10 Min. kühlen, 10 Min. Pause), um eine reflexartige Blutgefäßweitung und somit eine Mehrdurchblutung zu verhindern. Um eine Unterkühlung oder Schädigung des Gewebes zu vermeiden, sollten Eis, Kühlelement oder Eisspray nicht direkt auf die Haut gelegt bzw. gesprüht werden.
  • Druckverband anlegen (C wie Compression): Durch einen Druck von Außen auf das Gewebe werden die Gefäße so eng gestellt, dass eine weitere Einblutung reduziert und der Schmerz gemindert werden. Daher verhindert ein rechtzeitig angelegter Druckverband – mit mäßiger Spannung – die Ausbreitung von Schwellungen und Blutergüssen. Die Kompression sollte in der Akutphase mit der Kühlung kombiniert werden. Eine Heilsalbe sollte erst nach abklingen der Symptome in der Akutphase aufgetragen werden.
  • hochlagern (= H): Durch das Hochlagern der verletzten Körperregion – möglichst über Herzhöhe – fließt das Blut schneller zum Herzen zurück und der Blutdruck an der verletzten Stelle lässt nach. Somit dringt weniger Blut in das umliegende Gewebe, Schwellungen werden durch den Abtransport von ausgetretener Flüssigkeit über die Lymphbahnen vermindert und die damit verbundenen Schmerzen verringert.

Kommt es außerdem zu einer offenen Wunde (z.B. Schürfwunde), ist die Erstversorgung ebenfalls entscheidend für den positiven Verlauf der natürlichen Wundheilung.

Was darf demnach nicht in der Sporttasche fehlen!

  1. Etwas um die verletzte Stelle sofort kühlen und zusammendrücken (komprimieren) zu können. Dadurch wird der Schmerz gelindert und eine extreme Schwellung vermieden. Bei Bänderdehnung, Schwellung, Verstauchung und Prellung bietet ROGG-Cool-Water-Bandage, eine sehr effektive Soforthilfe. Sie ist eine elastische Zinkleimbinde und kühlt bis zu 4 Stunden auf Wasserbasis ohne Alkohol. Die Kühlzeit kann deutlich verlängert werden, wenn die Bandage vor dem Gebrauch im Kühlschrank gelagert wird. Darüber hinaus ist sie eine angenehm feste Kompression, die das Anschwellen unterbindet und die Regenerationszeit der Muskel und Bänder deutlich verkürzt. Ein verletztes und mit dieser Bandage umwickeltes Gelenk kann weiter bewegt werden. Die Cool-Water-Bandage ist besonders hautfreundlich und bietet einen sicheren Halt, ohne zu verrutschen.
  2. Etwas um eine Wunde optimal Erstversorgen zu können. Denn jede Wunde kann zu Komplikationen führen und der Ausfall ist teuer. Bei einer trockenen Wunde lindert das Hydrogel NAWAlution sofort den Schmerz mit seiner kühlenden Wirkung durch ununterbrochene Befeuchtung. Gleichzeitig wirkt es reinigend, schützt gegen Verkrustung und verringert das Infektionsrisiko. Das Hydrogel ist dermatologisch als unbedenklich bewertet. Es brennt nicht auf der Haut, wirkt nur im aufgetragenen Bereich, wird nicht in das biologische System aufgenommen (hypoallergen/nicht sensibilisierend) und schädigt nicht die gesunden Zellen (nicht zytotoxisch). Zur sterilen Abdeckung der Wunde hilft das ROGGMED wasserfest. Das Wundkissen dieses atmungsaktiven, sterilen Wundverbands verhindert ein Verkleben mit der Wunde.  Der Verzicht auf bekannte, gelegentlich allergieauslösende Bestandteile macht das Produkt hypoallergen. Der Kleber ist aus Polyacrylat und lässt sich ohne Kleberückstände sanft von der Haut lösen. Zur Erstversorgung von nässenden Wunden hilft Makesa Tüll, eine einseitig mit Silikon beschichtete, elastische und sterile Wundauflage. Vor dem Auflegen sollte die Wunde steril gereinigt werden. Anwendung findet Makesa-Tüll unter anderem bei akuten oberflächlichen Wunden, z.B. Hautabschürfungen, Schnitt- oder Risswunden. Sie dient lediglich als Abdeckschutz, haftet nicht an der Wunde und kann schmerzfrei abgenommen werden. Die weitmaschige Struktur des Trägermaterials erlaubt bei stark nässenden Wunden eine einfache „Wanderung“ (= Migration) der Wundflüssigkeit. Damit die Wundflüssigkeit schnell aufgesaugt und von der Wunde abtransportiert werden kann, empfiehlt sich die Wundabdeckung mit ROGG Foam adhesive. Es ist ein steriler, saugfähiger, offenzelliger Schaumverband aus Polyurethan. Mit seiner halbdurchlässigen keimdichten Deckschicht sorgt ergleichzeitig für ein ausgeglichenes feuchtes Wundmilieu. ROGG Foam adhesive ist weich und geschmeidig mit einer guten Polsterwirkung und einem angenehmen Befestigungsrand, der einfach entfernt werden kann, ohne die Wunde zu irritieren.Das premium Gelpflaster Kerralite cool ist eine hydroaktive (= Wasser regulierende) Spezialkompresse. Sie ist sehr effektiv bei Schürfwunden. Sie kühlt und lindert sofort den Schmerz, polstert die Wunde, nimmt zugleich Wundflüssigkeit auf, schützt die Wunde vor Austrocknung und Eindringen von Keimen und beschleunigt die natürliche Wundheilung.Die Kerralite cool border-Version dient zur Befestigung der Wundauflage durch einen Kleberand. Der Fixierrand darf jedoch nicht mit der Wunde in Berührung kommen. Kerralite cool border ist besonders geeignet für Fußballer, Mountain Biker, Skater, Kletterer und Wanderer.Vor der Versorgung einer Wunde müssen die Hände desinfiziert werden. Dazu gibt es das ROGG Händedesinfektionsgel. Durch die kleine Größe von 150ml hat es immer einen Platz in einer Sporttasche. Dieses Desinfektionsmittel hat eine pflegende Eigenschaft, die auf rückfettenden Substanzen beruht. Auch bei häufiger Anwendung trocknen die Hände nicht aus. Die Haut spannt nicht, sie wird nicht rissig und bleibt weich und geschmeidig. Das Gel ist sehr gut verträglich, da es frei von Duft- und anderen Parfümstoffen ist.
  3. Etwas um die müden und strapazierten Muskeln wieder zu vitalisieren und die Haut zu pflegen. Die Muskeln brennen. Der Schweiß tropft. Und der Muskelkater kommt morgen bestimmt. Das muss aber nicht sein. Das intensiv kühlende Gel most active myogel sorgt für eine spürbare Entspannung und eine schnelle Regeneration bei strapazierten Muskeln. Am besten das Myogel vor und nach der Dauerbelastung mehrmals auf die stark beanspruchten Stellen des Bewegungsapparates auftragen und gut einmassieren. Die auserlesenen ätherischen Öle unterstützen die wohltuende Wirkung und pflegen die Haut. Außerdem zieht das Kühlgel schnell und rückstandslos ein. Ideal für die Hautpflege nach dem Sport ist VeraPanthen Lotion, damit die Haut schön bleibt und gut geschützt ist. VeraPanthen ist eine kühlende Hautlotion, die spürbar gut tut, wenn die Haut belastet ist und nach Pflege ruft. Nach Outdoor-Aktivitäten wirkt sie besonders gut bei trockener Haut und Sonnenbrand. Angenehm duftend und kühlend durch die Kraft der Aloe vera (Einzigartig die hohe Konzentration über 25%!) in Kombination mit Jojobaöl (3%) und Panthenol (= Provitamin B 5%) bringt VeraPanthen Lotion die Frische auf Ihre Haut zurück. Sie verleiht Ihrer Haut ein seidig weiches Hautgefühl, so dass Hauttrockenheit keine Chance hat.
    Probieren Sie selbst! Danach möchten Sie sie nicht mehr missen!

Zusammenfassend:

zur Kühlung und Kompression

zur optimalen Erstversorgung einer Wunde

zur optimalen Vitalisierung der Muskeln und Hautpflege

 

Wichtiger Hinweis:

Sie selbst tragen Verantwortung für Ihre Gesundheit. Die Tipps auf dieser Webseite dienen lediglich der Information über die Akutversorgung von Verletzungen. Die Art der Sportverletzungen ist sehr unterschiedlich. Sie sollten bei Komplikationen auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, damit eine fachliche Diagnose gestellt werden kann und die Weiterbehandlung unter ärztlicher Aufsicht gesichert ist.

 

Verfasser: Jacqueline Krubke
Quelle: Hersteller-Information ROGG Verbandstoffe GmbH & Co. KG
Foto: pixabay/creative commons public domain