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Tattoo, Piercing und Ohrloch richtig pflegen

Die Freude an der Kunst auf der Haut und dem Körperschmuck kann sehr schnell verblassen, wenn am falschen Ende gespart wird. Eine optimale Pflege nach dem Stechen ist unumgänglich und lässt das neue Tattoo täglich erstrahlen bzw. Piercing oder Ohrloch problemlos schmücken.

Eine schnellere und unkomplizierte Heilung macht Laune auf mehr

Mit Hilfe aufeinander abgestimmter und für die natürliche, moderne Wundbehandlung empfohlener Produkte heilen die frischen Einstichstellen schneller und unkompliziert.

Probieren Sie gleich nach dem Stechen das Hydrogel plus von ROGG. Es lindert sofort den Schmerz, ist aber kein Medikament (kein Anästhetikum = Betäubungsmittel), sondern wirkt nur mit seinem kühlenden Effekt durch ununterbrochene Befeuchtung. Gleichzeitig wirkt es reinigend, schützt gegen Verkrustung und verringert das Infektionsrisiko. Hydrogel ist dermatologisch als unbedenklich bewertet und kann auf Schleimhäuten, z.B. auf den Lippen, in der Mundhöhle oder im Intimbereich angewandt werden. Es brennt nicht auf der Haut, wirkt nur im aufgetragenen Bereich, wird nicht in das biologische System aufgenommen (hypoallergen/nicht sensibilisierend) und schädigt nicht die gesunden Zellen (nicht zytotoxisch).

Zur Abdeckung des frischen Tattoos bietet ROGG einen atmungsaktiven, transparenten Folienverband an. Die herkömmlichen Frischhaltefolien, die häufig zum Schutz verwendet werden, sind zwar sehr günstig aber nicht atmungsaktiv. Es besteht die Gefahr einer Schweiß- und Hitzestauung. ROGG Folienverband Transparent ist rutschfest, wasserdicht und latexfrei. Er besteht aus luft- und wasserdampfdurchlässigem Trägermaterial und hautfreundlichem Kleber, der sich ohne Kleberückstand sanft von der Haut lösen lässt.

Zur sterilen Abdeckung eines Piercings oder Ohrlochs bietet ROGG das ROGGMED wasserfest. Das Wundkissen dieses atmungsaktiven, sterilen Wundverbandes verhindert ein Verkleben mit der Wunde. Der Verzicht auf bekannte, gelegentlich allergieauslösende Bestandteile macht das Produkt hypoallergen. Der Kleber ist aus Polyacrylat und lässt sich ohne Kleberückstände sanft von der Haut lösen.

Vor der Pflege der neuen Hautkunst bzw. des neuen Körperschmucks ist es sinnvoll, die Hände zu desinfizieren. Dazu gibt es das ROGG Händedesinfektionsgel. Dieses Desinfektionsmittel hat eine pflegende Eigenschaft, die auf rückfettenden Substanzen beruht. Auch bei häufiger Anwendung trocknen die Hände nicht aus. Die Haut spannt nicht, sie wird nicht rissig und bleibt weich und geschmeidig. Das Gel ist sehr gut verträglich, da es frei von Duft- und anderen Parfümstoffen ist.

Wer die Heilung der Einstichstelle beschleunigen möchte, dem steht das Premium Gelpflaster Kerralite cool von ROGG zur Verfügung. Es ist eine Wasser regulierende (= hydroaktive) Spezialkompresse, kühlt und lindert sofort den Schmerz an der Einstichstelle, polstert die Wunde, nimmt zugleich Wundflüssigkeit auf, schützt die Wunde vor Austrocknung und Eindringen von Keimen und beschleunigt die natürliche Wundheilung. Kerralite cool ist ein Premium Produkt, aber sehr effektiv.

Ideal für die Hautpflege nach der Abheilung des Tattoos ist VeraPanthen Lotion, damit die Haut schön bleibt und gut geschützt ist. VeraPanthen ist eine kühlende Hautlotion, die spürbar gut tut, wenn die Haut belastet oder ausgetrocknet ist und nach Pflege ruft. Angenehm duftend und kühlend durch die Kraft der Aloe vera (Einzigartig die hohe Konzentration über 25%)in Kombination mit Jojobaöl (3%) und Panthenol (= Provitamin B 5%) verleiht VeraPanthen Ihrer Haut ein seidig weiches Hautgefühl, so dass Hauttrockenheit keine Chance hat. An heißen Sommertagen bringt sie die Frische auf Ihre Haut zurück. Sie eignet sich besonders zur Vorbeugung aber auch Behandlung von Sonnenbrand.
Probieren Sie selbst! Danach möchten Sie sie nicht mehr missen!

Zusammenfassend:

Zur Pflege von Tattoos empfehlen wir:

Zur Pflege von Piercing bzw. Ohrloch nach dem Ohrloch-Stechen empfehlen wir:

 

Wichtiger Hinweis:

Sie selbst tragen Verantwortung für Ihre Gesundheit. Die Tipps auf dieser Webseite dienen lediglich der Information über die Erstversorgung der frischen Einstichstellen und  zur Pflege. Verzögert sich die Wundheilung oder treten Komplikationen auf, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

 

Verfasser: Jacqueline Krubke
Quelle: Hersteller-Information ROGG Verbandstoffe GmbH & Co. KG
Foto: pixabay/creative commons public domain

Baby erkältet – was tun?

Gerade zu Beginn des Lebens sind Babys für Erkältungen besonders anfällig, weil ihr Immunsystem und somit auch der Schutzmechanismus in den Schleimhäuten noch nicht entsprechend ausgereift sind. Deshalb sind 10 bis 12 Erkältungen pro Jahr, meist in den kalten Jahreszeiten, ganz normal.

Die von der Mutter während der Schwangerschaft und des Stillens übertragenen Abwehrstoffe bieten einen gewissen Schutz in den ersten Monaten nach der Geburt. Ab dem 3. Lebensmonat beginnt das Immunsystem des Babys eigene Antikörper zu produzieren, sobald es mit Krankheitserregern in Kontakt kommt. Eine Erkältung ist daher enorm wichtig für die Stärkung der kindlichen Abwehrkräfte.

Trotz des positiven Aspektes leiden Babys viel mehr unter einer Erkältung als Erwachsene, insbesondere wenn ihre Nase verstopft ist. Denn Babys sind Nasenatmer und die Umstellung auf die Mundatmung fällt ihnen sehr schwer. Schon bei einer leichten Schwellung der empfindlichen Schleimhäute in dem ohnehin sehr kleinen Raum der Nasenhöhle und der engen Nasengänge zum Rachen, bekommen sie kaum Luft. Sie brauchen viel mehr Kraft, um an der Brust zu saugen oder aus der Flasche zu trinken. Durch die eingeschränkte Atmung können Babys nicht genug trinken und bleiben oft hungrig. Sie werden dann unruhig und quengelig.

Neben den Maßnahmen zur Linderung der Erkältungssymptome, wie reichliche Flüssigkeitszufuhr, viel Ruhe und Schlaf, frische Luft, ist es sehr wichtig die Nase des Babys möglichst frei zu halten, damit es ausreichend atmen und trinken kann. Deshalb sollte die Nase regelmäßig mit einem weichen Einweg-Taschentuch abgewischt werden. Die anschließende Pflege der Nasenhaut mit einer babygerechten Heilsalbe beugt Wunden und Schmerzen vor. Die Verwendung von Nasentropfen (ob physiologische Kochsalzlösung, Schleimhaut abschwellende oder homöopathische Nasentropfen) muss kindsgerecht dosiert sein und sollte nur nach Absprache mit dem Kinderarzt erfolgen.

Bei einem leichten Schnupfen kann das Einreiben der Brust mit Erkältungscremes aus natürlichen, für Babys und Kleinkinder unbedenklichen ätherischen Ölen, die Atmung des Babys erleichtern. Die mit jedem Atemzug eingeatmeten flüchtigen Wirkstoffe können ihre entzündungshemmende und entspannende Wirkung im Körper entfalten.

Damit Ihr Baby nicht zu sehr leiden muss

Gibt es eine geeignete Erkältungscreme?

Zurzeit gibt es wenige Erkältungscremes, die für Babys ab drei (3) Monaten und Kleinkinder geeignet sind. Ganz neu auf dem Markt ist VapoCal Kid Baby, eine Babycreme, die sich auch zur Linderung der Erkältungsbeschwerden bei Babys bewährt hat.

VapoCal Kid Baby ist eine sanft beruhigende und auf Babys und Kleinkinder abgestimmte Creme. Sie beinhaltet Blüten-Extrakte der echten Kamille, ätherische Öle  der Waldkiefernadel, des Rosmarins und des Lavendels in babygerechter Formulierung und in einer ausgewogenen Kombination mit Shea Butter, Mandelöl sowie anderen pflegenden Wirkstoffen. Die natürlichen Inhaltsstoffe werden – nach dem Einreiben auf der Brust – über die Haut und die Atemwege aufgenommen.

Die Creme zieht schnell ein und ist nicht fettend. Sie spendet Feuchtigkeit, ist entzündungshemmend, durchblutungsfördernd, beruhigt Ihr Baby sanft, so dass es entspannt und ruhig atmen kann. Sie enthält keine Parabene, Kampfer oder Menthol.

Kampfer, Menthol oder Eukalyptus haltige Erkältungscremes sind für Babys und Kleinkinder unter zwei Jahren deshalb ungeeignet, sogar gefährlich, weil sie im Extremfall zu akuter Atemnot bis hin zum Atemstillstand führen können.

Der Grund dafür ist, dass die Wirkstoffe die Schleimbildung und die Entzündung in den Atemwegen verstärken. Somit werden die schmalen Luftwege, die durch die Entzündung ohnehin verengt sind, noch mehr verstopft. Die Kinder bekommen dann kaum Luft und Sauerstoff.

Den Haupteffekt sehen Wissenschaftler darin, dass die Wirkstoffe das Gehirn austricksen. Durch das Kältegefühl wird der Eindruck erweckt, dass genügend Luft durch die Atemwege strömt, obwohl es dem nicht so ist.

Worauf  sollte insbesondere geachtet werden?

Grundsätzlich ist es wichtig, das Immunsystem Ihres Babys, besonders in den kalten Jahreszeiten, ausreichend zu unterstützen. Durch Kälte, insbesondere dauerhaft kalte Hände oder Füße, kann die Widerstandsfähigkeit der Schleimhäute gegen Krankheitserreger beeinträchtigt werden. Viren können dann die Schleimhäute besser besiedeln und es kommt schneller zu einer Erkältung. Zur Vorbeugung einer Erkältung sind warme Kleidung, genügend frische Luft, gesunde Ernährung und Händehygiene bei erkrankten Familienmitgliedern die wichtigsten Maßnahmen.

Für verschnupfte Babys und Kleinkinder ist die richtige Luftfeuchtigkeit im Kinderzimmer sehr wichtig. Durch das Auslegen von feuchten Tüchern oder Anbringen eines Luftbefeuchters wird verhindert, dass die Schleimhäute durch die trockene Heizluft zusätzlich gereizt werden. Dabei sollten niemals ätherische Öle als Tropfen für die Raumluft verwendet oder gar direkt auf die Nase oder Lippen des Babys geträufelt werden. Sie können einen Kehlkopfkrampf und Lähmungserscheinungen der Zunge auslösen. Die Folge ist die Unterdrückung der Atmung bis hin zur lebensbedrohlichen Atemlähmung.

Bei der Anwendung von für Babys und Kleinkinder empfohlenen Erkältungscremes mit ätherischen Ölen besonders darauf achten, dass diese nicht im Bereich der Nase und Gesicht gelangen.

Auch Präparate mit natürlichen Inhaltsstoffen bzw. Hausmittel „aus Omas Kräuterküche“ sind nicht generell für jeden geeignet. Sie können Nebenwirkungen haben und allergische Reaktionen auslösen. Werden Mittel gegen Erkältung zum ersten Mal bei Babys verwendet, sollten sie im Hinblick auf Unverträglichkeitsreaktionen geprüft werden. Ihr Kinderarzt wird Ihnen dabei behilflich sein.

Grundsätzlich wird empfohlen, die Packungsbeilagen von Präparaten zur Behandlung von Schnupfen und Erkältung hinsichtlich der Anwendbarkeit bei Babys gründlich zu prüfen. Lassen Sie sich von Ihrem Kinderarzt oder Apotheker beraten.

Wichtig ist, das verschnupfte Baby besonders im Auge zu behalten, regelmäßig Fieber messen und frühzeitig den Kinderarzt aufsuchen, sobald eine Verschlechterung des Zustandes eintritt.

Auch wenn eine Erkältung bei Babys und Kleinkindern meist harmlos ist, bleibt eine gewisse Unsicherheit. Manchmal ist es besser, einmal mehr den Kinderarzt aufzusuchen. Neugeborene, insbesondere in den ersten vier Lebenswochen und Babys unter 3 Monaten mit Erkältungssymptomen und/oder Fieber sollten immer einem Kinderarzt vorgestellt werden.

 

Verfasser:   Jacqueline Krubke
Foto:              pixabay/creative commons public domain

Literatur:

  • a) www.gesundheit.de/Schnupfen bei Neugeborenen und Kindern
  • b) www.familie.de/Baby-Erkältung
  • c) FAQ zur Anwendung von ätherischen Ölen -Bundesinstitut für Risikobewertung- Februar 2008
  • d) Juan Carlos Abanses, MD; Shinobu Arima, MD and Bruce K. Rubin, MD, FCCP: Vicks VapoRub induces Mucin secretion, decreases ciliary beat frequency, and increases tracheal mucus transport in the ferret trachea; Chest 2009; 135 (1): 143-148. doi: 10.1378/Chest 08-0095
  • e) www.schnupfen.net/Schnupfen beim Baby – Dr. Schweikart.
  • f) www.baby-und-familie.de/Erkältung: Kind krank – was nun?

Erste Hilfe bei Sportverletzungen

Sportverletzungen passieren schneller als man denkt. Eine angemessene Erstversorgung der Verletzung in den ersten Minuten ist entscheidend, um den Schaden so gering wie möglich zu halten und Komplikationen sowie Heilungsverzögerungen zu vermeiden.

Handelt es sich bei den Sportverletzungen um eine leichte Prellung, Zerrung oder Verrenkung (Stumpfes Trauma), kann der Verletzte selbst oder ein helfender Laie sofort die erste Hilfe nach einer einfachen Grundregel leisten (sog. PECH-Regel).

Die verletzte Stelle

  • ruhig stellen (P wie Pause): Sofort mit der Aktivität aufhören und den verletzten Körperteil nicht mehr belasten. Somit werden Schwellungen und eventuelle innere Blutungen begrenzt, um eine Verschlimmerung der Sportverletzung zu vermeiden. Nach der Akut-Phase (ca. 2 Tage) bzw. sobald die verletzte Region im Ruhezustand nicht mehr schmerzt, sollte sie langsam (= dosiert) belastet werden – vorausgesetzt es besteht ärztlicherseits kein Bedenken. Denn eine frühzeitige Aktivierung führt zur besseren Durchblutung des Körpers, die wiederum den Heilungsprozess beschleunigt.
  • sofort kühlen (E wie Eis): Durch die Kälte kommt es zur Verengung der Blutgefäße, so dass weniger Flüssigkeit in das Gewebe austritt, die Schwellung vermindert wird und Blutergüsse örtlich begrenzt bleiben. Außerdem lindert die Kälte den Schmerz im Akutzustand und die Entzündungsreaktion wird gehemmt. Wichtig ist die Kühlung so oft wie möglich zu wiederholen (ca. 10 Min. kühlen, 10 Min. Pause), um eine reflexartige Blutgefäßweitung und somit eine Mehrdurchblutung zu verhindern. Um eine Unterkühlung oder Schädigung des Gewebes zu vermeiden, sollten Eis, Kühlelement oder Eisspray nicht direkt auf die Haut gelegt bzw. gesprüht werden.
  • Druckverband anlegen (C wie Compression): Durch einen Druck von Außen auf das Gewebe werden die Gefäße so eng gestellt, dass eine weitere Einblutung reduziert und der Schmerz gemindert werden. Daher verhindert ein rechtzeitig angelegter Druckverband – mit mäßiger Spannung – die Ausbreitung von Schwellungen und Blutergüssen. Die Kompression sollte in der Akutphase mit der Kühlung kombiniert werden. Eine Heilsalbe sollte erst nach abklingen der Symptome in der Akutphase aufgetragen werden.
  • hochlagern (= H): Durch das Hochlagern der verletzten Körperregion – möglichst über Herzhöhe – fließt das Blut schneller zum Herzen zurück und der Blutdruck an der verletzten Stelle lässt nach. Somit dringt weniger Blut in das umliegende Gewebe, Schwellungen werden durch den Abtransport von ausgetretener Flüssigkeit über die Lymphbahnen vermindert und die damit verbundenen Schmerzen verringert.

Kommt es außerdem zu einer offenen Wunde (z.B. Schürfwunde), ist die Erstversorgung ebenfalls entscheidend für den positiven Verlauf der natürlichen Wundheilung.

Was darf demnach nicht in der Sporttasche fehlen!

  1. Etwas um die verletzte Stelle sofort kühlen und zusammendrücken (komprimieren) zu können. Dadurch wird der Schmerz gelindert und eine extreme Schwellung vermieden. Bei Bänderdehnung, Schwellung, Verstauchung und Prellung bietet ROGG-Cool-Water-Bandage, eine sehr effektive Soforthilfe. Sie ist eine elastische Zinkleimbinde und kühlt bis zu 4 Stunden auf Wasserbasis ohne Alkohol. Die Kühlzeit kann deutlich verlängert werden, wenn die Bandage vor dem Gebrauch im Kühlschrank gelagert wird. Darüber hinaus ist sie eine angenehm feste Kompression, die das Anschwellen unterbindet und die Regenerationszeit der Muskel und Bänder deutlich verkürzt. Ein verletztes und mit dieser Bandage umwickeltes Gelenk kann weiter bewegt werden. Die Cool-Water-Bandage ist besonders hautfreundlich und bietet einen sicheren Halt, ohne zu verrutschen.
  2. Etwas um eine Wunde optimal Erstversorgen zu können. Denn jede Wunde kann zu Komplikationen führen und der Ausfall ist teuer. Bei einer trockenen Wunde und/oder bei einer akuten Verbrennung lindert ROGG Hydrogel plus sofort den Schmerz mit seiner kühlenden Wirkung durch ununterbrochene Befeuchtung. Gleichzeitig wirkt es reinigend, schützt gegen Verkrustung und verringert das Infektionsrisiko. ROGG Hydrogel plus ist dermatologisch als unbedenklich bewertet und kann auf Schleimhäuten, z.B. auf den Lippen, in der Mundhöhle oder im Intimbereich angewandt werden. Es brennt nicht auf der Haut, wirkt nur im aufgetragenen Bereich, wird nicht in das biologische System aufgenommen (hypoallergen/nicht sensibilisierend) und schädigt nicht die gesunden Zellen (nicht zytotoxisch). Zur sterilen Abdeckung der Wunde hilft das ROGGMED wasserfest. Das Wundkissen dieses atmungsaktiven, sterilen Wundverbands verhindert ein Verkleben mit der Wunde.  Der Verzicht auf bekannte, gelegentlich allergieauslösende Bestandteile macht das Produkt hypoallergen. Der Kleber ist aus Polyacrylat und lässt sich ohne Kleberückstände sanft von der Haut lösen. Zur Erstversorgung von nässenden Wunden hilft ROGG Makesa Tüll, eine einseitig mit Silikon beschichtete, elastische und sterile Wundauflage. Vor dem Auflegen sollte die Wunde steril gereinigt werden. Anwendung findet Makesa-Tüll unter anderem bei akuten oberflächlichen Wunden, z.B. Hautabschürfungen, Schnitt- oder Risswunden. Sie dient lediglich als Abdeckschutz, haftet nicht an der Wunde und kann schmerzfrei abgenommen werden. Die weitmaschige Struktur des Trägermaterials erlaubt bei stark nässenden Wunden eine einfache „Wanderung“ (= Migration) der Wundflüssigkeit. Damit die Wundflüssigkeit schnell aufgesaugt und von der Wunde abtransportiert werden kann, empfiehlt sich die Wundabdeckung mit ROGG Foam adhesive. Es ist ein steriler, saugfähiger, offenzelliger Schaumverband aus Polyurethan. Mit seiner halbdurchlässigen keimdichten Deckschicht sorgt ergleichzeitig für ein ausgeglichenes feuchtes Wundmilieu. ROGG Foam adhesive ist weich und geschmeidig mit einer guten Polsterwirkung und einem angenehmen Befestigungsrand, der einfach entfernt werden kann, ohne die Wunde zu irritieren.Das premium Gelpflaster Kerralite cool ist eine hydroaktive (= Wasser regulierende) Spezialkompresse. Sie ist sehr effektiv bei Schürfwunden. Sie kühlt und lindert sofort den Schmerz, polstert die Wunde, nimmt zugleich Wundflüssigkeit auf, schützt die Wunde vor Austrocknung und Eindringen von Keimen und beschleunigt die natürliche Wundheilung.Die Kerralite cool border-Version dient zur Befestigung der Wundauflage durch einen Kleberand. Der Fixierrand darf jedoch nicht mit der Wunde in Berührung kommen. Kerralite cool border ist besonders geeignet für Fußballer, Mountain Biker, Skater, Kletterer und Wanderer.

    Vor der Versorgung einer Wunde müssen die Hände desinfiziert werden. Dazu gibt es das ROGG Händedesinfektionsgel. Durch die kleine Größe von 150ml hat es immer einen Platz in einer Sporttasche. Dieses Desinfektionsmittel hat eine pflegende Eigenschaft, die auf rückfettenden Substanzen beruht. Auch bei häufiger Anwendung trocknen die Hände nicht aus. Die Haut spannt nicht, sie wird nicht rissig und bleibt weich und geschmeidig. Das Gel ist sehr gut verträglich, da es frei von Duft- und anderen Parfümstoffen ist.

  3. Etwas um die müden und strapazierten Muskeln wieder zu vitalisieren und die Haut zu pflegen. Die Muskeln brennen. Der Schweiß tropft. Und der Muskelkater kommt morgen bestimmt. Das muss aber nicht sein. Das intensiv kühlende Gel most active myogel sorgt für eine spürbare Entspannung und eine schnelle Regeneration bei strapazierten Muskeln. Am besten das Myogel vor und nach der Dauerbelastung mehrmals auf die stark beanspruchten Stellen des Bewegungsapparates auftragen und gut einmassieren. Die auserlesenen ätherischen Öle unterstützen die wohltuende Wirkung und pflegen die Haut. Außerdem zieht das Kühlgel schnell und rückstandslos ein. Ideal für die Hautpflege nach dem Sport ist VeraPanthen Lotion, damit die Haut schön bleibt und gut geschützt ist. VeraPanthen ist eine kühlende Hautlotion, die spürbar gut tut, wenn die Haut belastet ist und nach Pflege ruft. Nach Outdoor-Aktivitäten wirkt sie besonders gut bei trockener Haut und Sonnenbrand. Angenehm duftend und kühlend durch die Kraft der Aloe vera (Einzigartig die hohe Konzentration über 25%!) in Kombination mit Jojobaöl (3%) und Panthenol (= Provitamin B 5%) bringt VeraPanthen Lotion die Frische auf Ihre Haut zurück. Sie verleiht Ihrer Haut ein seidig weiches Hautgefühl, so dass Hauttrockenheit keine Chance hat.
    Probieren Sie selbst! Danach möchten Sie sie nicht mehr missen!

Zusammenfassend:

zur Kühlung und Kompression

zur optimalen Erstversorgung einer Wunde

zur optimalen Vitalisierung der Muskeln und Hautpflege

 

Wichtiger Hinweis:

Sie selbst tragen Verantwortung für Ihre Gesundheit. Die Tipps auf dieser Webseite dienen lediglich der Information über die Akutversorgung von Verletzungen. Die Art der Sportverletzungen ist sehr unterschiedlich. Sie sollten bei Komplikationen auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, damit eine fachliche Diagnose gestellt werden kann und die Weiterbehandlung unter ärztlicher Aufsicht gesichert ist.

 

Verfasser: Jacqueline Krubke
Quelle: Hersteller-Information ROGG Verbandstoffe GmbH & Co. KG
Foto: pixabay/creative commons public domain

proWund – ein diätetisches Lebensmittel

Die Ergänzung zur normalen Nahrung für eine bessere und schnellere Wundheilung

Das diätetische Lebensmittel proWund wurde zur Behandlung von Krankheiten mit erhöhtem Nährstoffbedarf, z.B. während der Wundheilung, entwickelt und für besondere medizinische Zwecke getestet und registriert.

proWund unterstützt die natürliche Wundheilung

proWund in 700 g Dose und in 25 g Sachet

 

Wunden, Verletzungen, Verbrennungen, Wundheilungsstörungen sowie langandauernde, zehrende Erkrankungen bedürfen einer besonderen Ernährung, damit besser und schneller heilen können. Den erhöhten Bedarf an bestimmten Proteinen, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen decken angepasste Nahrungsergänzungen ab.

Mit dem innovativen proWund Konzept können die Behandlungsdauer und somit die Therapiekosten gesenkt werden.

Die Erfolgsrezeptur

proWund enthält alle wichtigen Nährstoffe für eine erfolgreiche Wundbehandlung

proWund unterstützt die natürliche Wundheilung

 

Zubereitung

proWund ist frisch und fruchtig im Geschmack und gut verträglich

proWund unterstützt die natürliche Wundheilung

 

Rezepte für eine schmackhafte Zubereitung

proWund unterstützt die natürliche Wundheilung

Verfasser: Jacqueline Krubke
Quelle: Hersteller-Information PROWUND OHG

VapoCal Kid Baby

Auf Babys abgestimmte natürliche Inhaltsstoffe

Die ausgewogene Kombination und auf Babys abgestimmte Formulierung folgender natürlicher Inhaltsstoffe zeichnen  VapoCal Kid Baby Pflege– und Beruhigungscreme als geeignet für Babys ab drei Monaten und Kleinkinder aus.

 

Ätherische Öle

Extrakt aus den Blüten der Echten Kamille
Camomilla recutita/Matricaria recutita

Die Echte Kamille ist eine bewährte Heilpflanze mit einem großen Wirkungsspektrum. Die Extrakte aus den Kamillenblüten, die durch Wasserdampf-Destillation gewonnen werden, kommen als pflanzliche Arznei zum Einsatz. Das darin in geringer Konzentration befindliche ätherische Öl wurde bereits in der Antike als entzündungshemmendes, wundheilungsförderndes, krampflösendes und antibakterielles Arzneimittel geschätzt.

Die Wirkung von Kamille bei bakteriell entzündlichen Erkrankungen der Atemwege wurde im Mittelalter entdeckt. Das Inhalieren des ätherischen Öls hilft bei Heiserkeit, rauem Hals und trockenem, kitzelndem Reizhusten sowie starkem „Schleimrasseln“ in den Bronchien.

Allergische Reaktionen auf die Echte Kamille sind sehr selten. Sie treten meistens durch Verunreinigung der Echten Kamille mit anderen Kamillenarten auf. Allerdings sollte bei bekannter Allergie auf Korbblütler, die Echte Kamille nicht inhaliert werden.

Öl des Waldkiefers
(Pinus sylvestris)

Das Öl der Waldkiefernadel spielte bereits in der Antike eine wichtige Rolle zur Linderung verschiedener Krankheiten. Auch heute wird das ätherische Öl der Waldkiefernadel, das durch Wasserdampfdestillation der frischen Nadeln gewonnen wird, zur Behandlung von Atemwegserkrankungen besonders geschätzt.

Das Kiefernadelöl besitzt einen angenehmen aromatischen Geruch und regt die Drüsen in den Atemwegen an, mehr Sekret zu bilden. Somit wird der Schleim in der Nase und im Rachen verflüssigt und kann besser ablaufen. Dadurch werden die Atemwege gereinigt. Darüber hinaus fördert das Öl die Entzündungshemmung durch seine leicht keimtötende Wirkung. Die lästigen Krankheitserreger werden somit bekämpft und ihr Eindringen in die Zellhülle der Bronchien vermindert bzw. verhindert.

Demnach wirkt das Kiefernadelöl antibakteriell, antiviral und ist schleimlösend, entzündungshemmend und krampflösend. Es befreit die verstopfte Nase, lindert den Husten und unterstütz den Schleimauswurf bei Bronchitis.

Nach dem Einreiben entfaltet das Kiefernadelöl seine erwärmende, durchblutungsfördernde, entkrampfende und schmerzlindernde Eigenschaft. Der Kiefernadelduft wirkt außerdem beruhigend und entspannend. Das Kiefernadelöl wirkt am Besten in einer Mischung mit anderen ätherischen Ölen wie Lavendel.

Als mögliche Nebenwirkungen von Kiefernadelöl wurden verstärkte Reizerscheinungen an der Haut, wie Rötung, und an den Schleimhäuten beschrieben. Außerdem kann ein bestehender Krampf in den Atemwegen (= Bronchospasmus) verstärkt werden. Auf jeden Fall dürfen Präparate mit Kiefernadelöl bei Asthma bronchiale und Keuchhusten nicht angewandt werden.

Öl der echten Lavendelarten
(Lavandula)

Eine harmonische Mischung der ätherischen Öle hochwertiger Lavendelarten dient der Linderung verschiedener entzündlicher Beschwerden im Hals-Nasen- Ohren Bereich.

Dabei wirkt das Öl des Schopflavendels (Lavandula Stoechas), des Speiklavendels (Lavandula Latifolia) und des Wolllavendels (Lavandula Lanata) antibakteriell, antiviral und somit entzündungshemmend. Dem Öl des echten Lavendels (Lavandula Angustifolia), das den wesentlichen Anteil der Mischung ausmacht, werden beruhigende, entspannende, krampf– und angstlösende Eigenschaften zugeschrieben.

Der Duft des Öls mit den entfaltenden Inhaltsstoffen gelingt über die Atemwege, insbesondere über die Bronchien und die Duftsensoren in den Körper und wirkt harmonisierend auf das zentrale Nervensystem.

Öl des Rosmarins
(Rosmarinus Officianalis)

Das Rosmarinöl wirkt gegen zahlreiche Krankheitserreger (Bakterien, Pilze) und unterstützt die Selbstheilungskräfte des Körpers. Rosmarin ist generell entzündungshemmenddurchblutungsfördernd und schmerzlindernd.

Bei Schnupfen und Grippeinfektionen lässt der Duft des ätherischen Rosmarinöls die Schleimhäute abschwellen, erleichtert das Abhusten und das Atmen.

Natürliche Inhaltsstoffe zur Pflege der sensiblen Babyhaut

Mandelöl
(Prunus Amygdalus Dulcis)

Das Mandelöl ist ein hoch geschätzter Bestandteil in Cremes zur Hautpflege. Durch das optimale Zusammenwirken seiner reichhaltigen Inhaltsstoffe (Fettsäuren, VitamineMineralien) dringt das Öl tief in die Haut ein und bietet der Hautzellen einen sehr hohen Schutz. Des Weiteren fördert es die Hautdurchblutung, schenkt der Haut Feuchtigkeit und lässt die Haut gesund und geschmeidig erscheinen.

Gewonnen wird das Mandelöl aus den reifen Früchten des Mandelbaumes durch Kaltpressung. Die positiven Pflege- und Schutzeffekte des Mandelöls auf die Haut sind seit über 4000 Jahren bekannt. Die Anwendung im medizinischen Bereich bei verschiedenen Hautproblemen wurde wissenschaftlich belegt.

Bei Überempfindlichkeit gegen Mandeln sollten Mandelöl bzw. Präparate mit Mandelöl nicht angewandt werden.

Sheabutter
(Butyrospermum Parkii)

Die Sheabutter ist eine in Cremes gerne verwendete Fettkomponente. Durch ihre Zugabe werden die Cremes lange haltbar und geschmeidig. Sie enthält viele Fettsäuren, die in der Hautbarriere vorkommen. Deshalb wirkt sie nicht nur an der Hautoberfläche, sondern dringt tief in die Hautschichten ein.

Den Hauptbestandteil in Sheabutter bilden die ungesättigten Fettsäuren, die neben ihre hautpflegende und zellregenerierende Eigenschaft, entzündungshemmend sind und heilende Wirkung haben. Des Weiteren reguliert die Sheabutter den Feuchtigkeitsgehalt der Haut und wirkt sehr beruhigend und rückfettend.

Dieses wunderbare Naturprodukt wird aus den essbaren Nüssen des afrikanischen Karitébaums, auch Butterbaum genannt, gewonnen. Nach der Ernte werden die Nüsse zu einer Masse gestampft, mit Wasser erhitzt und geknetet, bis sie schmilzt. Auf der Oberfläche der Flüssigkeit bildet sich dann ein Schaum, der abgeschöpft wird. Nach dem erkalten, erhält man die unraffinierte Sheabutter. Sie ist beige/gelblich – wegen des hohen Beta-Karotin-Gehaltes – und hat einen wunderbaren Geruch nach Schokolade, Nüssen und Butter.

Cremes mit Sheabutter werden von allen Hauttypen gut vertragen. Insbesondere freut sich die zarte und sensible Babyhaut über die Pflege mit Sheabutter.

Bienenwachs
(Cera Alba)

Das Bienenwachs ist wegen seiner Fett liebenden Eigenschaft ein wichtiger Bestandteil in Cremes und Salben. Schon die Ägypter nutzten es als Duftträger für Salben, weil ätherische Öle sich gut in ihm lösen lassen.

Des Weiteren ist das Bienenwachs eine sehr verträgliche Fettkomponente. Es bildet einen leichten Schutzfilm auf der Haut, spendet ihr Feuchtigkeit und pflegt sie gleichzeitig. Außerdem vermittelt Bienenwachs eine angenehme Wärme.

Gewonnen wird dieser natürlich vorkommende Rohstoff durch Schmelzen von Waben, die vom Honig befreit wurden. Nach Entfernung der Verunreinigungen und künstlicher Bleichung erhält man das weiße Wachs, das fast neutral riecht.

Dem Bienenwachs wird ein gewisses allergenes Potenzial eingeräumt, das von Experten als minimal eingestuft wird. Denn das Wachs ist ein Ausscheidungsprodukt der Wachsdrüsen der Bienen, die zum Aufbau von Honigwaben verwendet wird. Beim Sammeln des Blütennektars nehmen Bienen auch Blütenstaub und evtl. auch Pestizide mit, die dann im Honig und in den Waben abgelegt werden.

Deshalb sollte bei bekannter Allergie die Konzentration von Bienenwachs in Cremes besonders aufmerksam geprüft werden.

Emulgatoren, Stabilisatoren und Duftstoffe

Folgende natürliche Inhaltsstoffe werden in Cremes und Salben als Hilfsstoffe verwendet, um ein stabiles, feines Gemisch von eigentlich nicht miteinander mischbaren Bestandteilen, wie Öl und Wasser, zu erhalten. Die zusätzlichen Duftstoffe dienen zum Ausgleich der Gerüche der einzelnen Komponenten, um dem Produkt eine angenehme Duftnote zu verleihen.

Glycerin ist ein Teil des hauteigenen Feuchthaltesystems in der äußersten Hautschicht (= Hornschicht). Es wird bei der Spaltung hauteigener Fette durch Wasser (z.B. in den Talgdrüsen) frei und gelangt so in die Hornschicht. Es wirkt barriereschützend und fördert die Hautelastizität.In Cremes und Salben zieht Glycerin – je nach Konzentration – unterschiedlich stark Wasser aus der Basalschicht (= Stratum basale) nach oben, hält es in der Hornschicht fest und lässt es nicht abdunsten. Glycerin wirkt durch seine effektive Wasserbindungsfähigkeit emulsionsstabilisierend.

Cetearyl Alcohol ist ein Fettalkohol bestehend aus einem Fett liebenden (= lipophilen) und einem Wasser liebenden (= hydrophilen) Teil. Demnach kann er sowohl mit Wasser als auch mit Fett eine Verbindung eingehen und somit eine beständige Mischung ermöglichen. Dank dieser Eigenschaft bewahrt Cetearyl Alkohol einerseits die Feuchtigkeit und erhöht die Zähflüssigkeit (= Viskosität), andererseits ist er rückfettend und glättend.

Cetyl Palmitat ist ein rückfettendes Verdickungsmittel, das den Cremes und Salben eine geschmeidige und glättende Eigenschaft verleiht und zur Viskosität beiträgt. Sie wird durch Veresterung von natürlichen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren und gesättigten Fettalkoholen gewonnen.

Weitere natürlichen Emulgatoren, Stabilisatoren und Duftstoffe sind: Propylenglycol; Caprylic/Capric Triglyceride; Cetearyl Glucoside; Sodium Levulinate; Glyceryl Stearate; Xanthan Gum; Sodium Anisate; Citric Acid; Benzyl Alcohol; Sodium Benzoate; Potassium; Sorbate; Limonene; Geraniol; Linalool.

Auch Naturstoffe sind nicht immer harmlos und können zu unerwünschten Wirkungen und Überempfindlichkeitsreaktionen führen. Ihr Kinderarzt oder der Apotheker klärt Sie gerne darüber auf.

 

 

Verfasser:   Jacqueline Krubke
Quelle:          Hersteller-Information: ROGG Verbandstoffe GmbH & Co. KG
Fotos:           pixabay/creative commons public domain

Literatur:

  • Lexikon der Kräuter, Herkunft – Wirkung-Verwendung, Verlag: Komet, Ausgabe 2012
  • Apotheken-Umschau: Echte Kamille
  • Die echte Kamille: www.homöophathieinstitut.at
  • Waldkiefer – Pinus sylvestris: www.forum-naturheilkunde.de
  • Kiefer: www.phytodoc.de
  • Kiefernadelöl – Wirkung und Anwendung – www.docjones.de
  • Apotheken Umschau: Lavendel, Lavendelöl – Heilpflanzen-Lexikon
  • Lavendel Anwendungsgebiete, Dr. Schweikart: www.lavendel.net
  • Rosmarin – Anwendung-Homöopathie-Inhaltsstoffe www.gesundheit.de
  • Mandelöl – Wirkung, Studien und Anwendung: www.naturinstitut.info
  • Mandelöl – Wirkungen und Anwendungsgebiete: www.mandelöl.info
  • von Braunschweig, Ruth: Pflanzenöle – Qualität, Anwendung und Wirkung; Stadelmann-Verlag, 2007; 3. überarbeitete Auflage 2010
  • Wirkung von Sheabutter: www.sheabutter24.de
  • Naturkosmetik-Inhalsstoffe: www.olionatura.de

Revamil – Wundbehandlung mit der Heilkraft des Honigs

Honig, ein altbewährtes Hausmittel, z. B. bei Erkältung, gewinnt in der modernen Wundversorgung immer mehr an Bedeutung. Schon die alten Ägypter wussten, die Heilungskräfte des Honigs zur Wundbehandlung zu nutzen. Die wichtigste Rolle des Honigs im Wundheilungsprozess ist seine antibakterielle Wirkung.

 

Revamil Honig – nicht nur für die professionelle Wundpflege

Das breit gefächerte Revamil-Sortiment nutzt ausschließlich einen standardisierten medizinischen Honig, der aus kontrollierten Gewächshäusern stammt. Die Produkte bieten einen hohen, lang anhaltenden antibakteriellen Schutz. Die antibakterielle Aktivität von nachvollziehbar reinem Revamil Honig wurde durch die Messung der wachstumshemmenden Wirkung im Hinblick auf wichtige Wundinfektionsbakterien (z.B. Staphylococcus aureus und Pseudomonas aeruginosa) gemessen. Des Weiteren konnte die wachstumshemmende Wirkung auf gegen Antibiotika resistente Bakterien (MRSA) nachgewiesen werden.

Nachweislich ist auch die entzündungshemmende Wirkung der Produkte, wodurch die Rötung abklingt und die Wunde in eine ruhige Phase kommt. Des Weiteren schaffen die hydrophilen (= Wasser liebenden) Eigenschaften der Produkte in Kombination mit dem niedrigen pH-Wert des Honigs ein feuchtes und günstiges Wundmilieu.  Dadurch wird die Gewebeneubildung und somit eine schnellere, natürliche Wundheilung gefördert. Außerdem bekämpfen die Revamil-Produkte den Wundgeruch, sie sind nicht toxisch (= giftig) und nicht Allergie auslösend. Von der Anwendung bei Personen mit bekannten Allergien oder Überempfindlichkeit gegen Honig wird jedoch abgeraten.

Die Revamil-Produkte sind bequem aufzutragen, verkleben nicht mit der Wunde und sind Patientenfreundlich. Sie können bei unterschiedlichsten Wundtypen (oberflächlichen, tiefen, infizierten, akuten und chronischen Wunden) angewandt werden. Durch den reinen Honig kann in manchen Fällen eine kurzfristige Reizung auftreten.

Wegen der guten und effektiven Wirkung von Revamil Honig nimmt die Anwenderzahl europaweit stetig zu – nicht nur in der professionellen Wundversorgung. Alle Revamil Produkte sind CE-registriert und erfüllen alle Sicherheitsanforderungen, die für die professionelle Wundpflege wichtig sind. Mit dem Revamil Programm bieten wir Ihnen eine Reihe von Produkten für eine sachgemäße Wundpflege und eine schnelle Wundheilung an.

Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität der Revamil Wundpflegeprodukte.

Revamil balm

Revamil Wundgel

Revamil Single Dose

Revamil Wundkompresse

 

 

Verfasser:   Jacqueline Krubke
Quelle:         Hersteller-Information Bfactory Health Products B.V.
Literatur:

  • Astrid Probst, Michael Burnet, Renate Burnet: Pseudomonas aeruginosa Seems to be Able to Adapt to Treatment with Medical Honey, EWMA Conference 2011, 25-27 May, Brussels, Belgium.
  • Paulus H. S. Kwakman, Johannes P. C. Van den Akker, Ahmet Güçlü, Hamid Aslami, Jan M. Binnekade, Leonie de Boer, Laura Boszhard, Frederique Paulus, Pauline Middelhoek, Anje A. te Velde, Christina M. J. E. Vandenbroucke-Grauls, Marcus J. Schultz, and Sebastian A. J. Zaat. Medical-Grade Honey Kills Antibiotic-ResistantBacteria In Vitro and Eradicates Skin Colonization. Clinical Infectious Diseases 2008; 46: 1677-1682.
  • Tanja Planinsek Rucigaj, Dermatovenerological clinic, Ljubljana, Comparative Effects of Polyhydrated Ionogens/Honey Based Dressings and Silver Based Dressings on the healing of Venous Leg Ulcers. EuropeanTissue Repair Society16th Annual Meeting- Innovation in tissue repair: from the lab to the patient – Pisa, 13-16 September 2006.
  • PC Molan. The evidence supporting the use of honey as a wound dressing. Lower extremity wounds 5 (1); 2006,40-54.
  • Eijk van W. en Groenhart O. Zoet na het zuur (nach dem Sauren die Süße). WCS Nieuws; 2006: 22 Nr. 4: 8-10.

VeraPanthen Lotion

VeraPanthen Lotion wurde speziell für besonders trockene und beanspruchte Haut entwickelt, die nach Pflege ruft. Die pflegende Kraft der kühlenden Lotion beruht auf das optimale Zusammenwirken von Aloe vera-Extrakt in hoher Konzentration mit Panthenol (Provitamin B 5) und Jojobaöl.

An heißen Sommertagen kühlt und pflegt VeraPanthen Lotion die Haut nach dem Sonnenbad aber auch bei leichtem Sonnenbrand. Im Herbst sorgt die Lotion dafür, dass die Haut sich regeneriert und die sonnengebräunte Hautschicht gepflegt wird. VeraPanthen Lotion ist auch das Hautpflegemittel der Wahl, wenn die Haut auf extreme Winterkälte oder trockene Luft in den geheizten Räumen vorbereitet werden muss.

Warum muss die Haut geschützt und gepflegt werden?

Die Haut, eine hauchdünne und sehr zarte Schutzhülle, verteidigt den Körper gegen schädigende Umwelteinflüsse und Krankheitserreger sowie bewahrt sie ihn vor übermäßigem Feuchtigkeitsverlust. Verantwortlich für diese Schutzfunktion ist eine sehr dünne Wasser-Fett-Schicht an der Hautoberfläche, die die Haut geschmeidig hält. Demnach sind Feuchtigkeit und natürliche Fette die wesentlichen Faktoren für die Aufrecherhaltung der Schutzfunktion der Haut.

Gegen schädliche Einflüsse auf die Wasser-Fett-Schicht kann sich die Haut aus eigener Kraft nur bis zu einem Gewissen Grad wehren. Denn ständig belastete und trockene Haut wird leicht spröde und ist angreifbarer für Krankheitserreger. Deshalb muss die natürliche Schutzfunktion oft unterstützt werden. Das wesentliche Ziel von Hautschutz und -pflege ist die Aufrecherhaltung bzw. Wiederherstellung einer leistungsfähigen Hornschichtfunktion.

Wie wirkt VeraPanthen Lotion ?

Die hautberuhigende und vitalisierende VeraPanthen Lotion pflegt die Haut mit vereinten Kräften von

  • 25 % Aloe vera im Gegensatz zu vielen Aloe vera Produkten, die nur geringe Aloe Spuren enthalten
  • 5% Panthenol (Provitamin B 5) deutlich höher als klinisch belegte kosmetisch effektiver Wirkstoff von 1 %. Die hohe Konzentration an Panthenol hat nachweislich auch therapeutische Funktion bei entzündlichen Hautzuständen

und

  • 3% Jojobaöl

Dank dieser natürlichen Inhaltstoffe spendet VeraPanthen Lotion Feuchtigkeit, wirkt zellerneuernd und ist reizmildernd sowie entzündungshemmend. Die Lotion ist ideal für die Pflege besonders junger* aber auch zur Trockenheit neigender reiferer und älterer Haut. Bewährt hat sich VeraPanthen Lotion ebenfalls zur Hautpflege nach Laserbehandlung, Wundverschluss und bei Hautirritationen z. B. nach Haarentfernung (Depilation/Epilation).

Angenehm duftend, kühlend und ohne Konservierungsstoffe (parabenfrei) sorgt VeraPanthen Lotion, dank ihrer besonders wirksamen Formulierung, für eine geschmeidige, gesunde und schöne Haut. Die Lotion zieht rasch ein, fühlt sich nicht klebrig an, wie bei Cremen, und verleiht ein seidiges, weiches und zartes Hautgefühl.

*Studien zur Verwendung von VeraPathen Lotion bei Kindern unter 3 Jahren wären aus unserer Sicht ethisch fragwürdig und liegen uns nicht vor. Deshalb sind wir verpflichtet vorsichtshalber den Hinweis „Nicht zur Anwendung bei Kindern unter drei Jahren geeignet“ auf die Verpackung anzubringen.

 

Verfasser: Jacqueline Krubke
Quelle: Hersteller-Information ROGG Verbandstoffe GmbH & Co. KG
Foto: pixabay/creative common public domain
Literatur: www.deutsches-aloe-vera-zentrum.de; www.heilkraeuter.de; www.ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de; www.wikipedia.de

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